10.000 Besucher
Freitag, 10. Oktober 2008
-10.000 Besucher-Marke geknackt-

Die Web-Seite des Wolfenbütteler Freundeskreises überschritt am 9. Oktober 2008 die Marke von 10.000 Besuchern. Nach nur etwas mehr als 5-monatiger Freischaltung ein stolzes Ergebnis. Es dokumentiert zweifelsfrei, dass ein sehr starkes Interesse an diesem neu gestalteten Medium mit seinen aktuellen Beiträgen und dem umfangreichen Informationsangebot vorhanden ist.

 
Der Sucht vorbeugen
Donnerstag, 9. Oktober 2008

Braunschweiger Report 

Gemeinsam mit dem Arbeitskreis Suchtprävention arbeitet die Stadt Braunschweig intensiv an Strategien, Jugendliche zu einem sinnvollen Umgang mit Alkohol anzuleiten. In den letzten Jahren hat der Alkoholmissbrauch insbesondere 15- und 16-Jähriger zugenommen.
Eine Befragung von 554 Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen in Braunschweig ergab, dass jeder dritte Junge und jedes sechste Mädchen mindestens einmal die Woche Rauschtrinken praktiziert, indem sie fünf oder mehr alkoholische Getränke an einem Abend trinken.
Hauptadressaten des Aktionsplans sind Schulen, Jugendgruppen und Sportgruppen. Lehrer/innen und pädagogische Fachkräfte finden im Alkohol-Aktions-Programm Unterstützung für ihre Arbeit mit Jugendlichen. Aber auch spezielle Kurse für Eltern finden statt.
Informationen zum Alkohol-Programm im Internet unter www.braunschweig.de/gesundheit.

 
SoVD-Kreisverband
Mittwoch, 8. Oktober 2008
SoVDZum Jahresende ist es endlich geschafft. Der SoVD ist nun offiziel Förderer des Wolfenbütteler Freundeskreises e.V. geworden. Wir freuen uns über die Partnerschaft mit diesem kompetenten Sozialverband und werden sowohl im nächsten "Blitzlicht" als auch in unserer Web-Site berichten.
 
Grenzerfahrungen
Donnerstag, 2. Oktober 2008

- Grenzerfahrungen im Klettergarten statt im Alkoholrausch -
- Hilfsangebote sollen Jugendliche vor Sucht schützen -

Braunschweiger Zeitung

Jeder dritte Zehntklässler und jedes sechste gleichaltrige Mädchen in Braunschweig betrinkt sich einmal in der Woche bis zum Vollrausch- und immer häufiger endet der Rausch im Krankenhaus. Die Zahl der Alkoholvergiftungen bei Minderjährigen hat sich seit 2002 verdoppelt.
Auf die drastische Steigerung des Alkoholkonsums von Jugendlichen reagiert der Braunschweiger Arbeitskreis Suchtprävention mit einem gestern vorgestelltem Alkohol-Aktions-Programm, in dem auf 63 Seiten Hilfs. und Präventionsangebote zusammengefasst sind.
Bereits im vergangenen Jahr hatte eine Studie zum Alkoholkonsum Jugendlicher in Braunschweig Experten aufgeschreckt. "Wir können nicht die Augen davor verschließen, dass Jugendliche mitunter exzessiv trinken", apelliert Gesundheits- und Jugenddezernent Ulrich Markruth.

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Rezept gegen Alkohol
Montag, 22. September 2008

- Rezept gegen exzessiven Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen -

- Große Resonanz auf kommunale Präventionsstrategie HaLT -

Eltern, Kommunen, Krankenkassen und Politiker suchen händeringend nach Konzepten, wie dem so genannten „Komasaufen“ von Kindern und Jugendlichen entgegengewirkt werden kann. Hier setzt das Präventionskonzept „HaLT –  Hart am LimiT“ an. 
Im Rahmen der ersten bundesweiten HaLT-Konferenz in Lörrach kommen Experten zu dem Schluss, dass HaLT ein Erfolgsmodell ist. Das Konzept wirkt, es rechnet sich und wird zunehmend in den Kommunen umgesetzt. Das Konzept – von der Villa Schöpflin in Lörrach entwickelt – wurde im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums an elf Modellstandorten mit Erfolg erprobt und wird jetzt in die Fläche getragen. 

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Alkohol und Schwangerschaft
Donnerstag, 18. September 2008
Braunschweiger Zeitung

Frauen, die in der Schwangerschaft Spirituosen trinken, lösen schwere Behinderungen ihres Kindes aus

Braunschweig. Jedes Jahr steigt die Zahl alkoholgeschädigter Neugeborener. Ihre Mütter haben während der Schwangerschaft nicht auf Alkohol verzichtet. Schon als Fötus waren viele Babys deshalb oft volltrunken.
"Es gibt nur eine Vorsorge", sagt Dr. Ulrich Frank, Leiter des Sozialpädiatischen Zentrums am Klinikum Braunschweig: "Absolute Abstinenz in der Schwangerschaft." Erlaubte Alkoholmengen gibt es nicht.
Der Mediziner berichtet von einer Mutter, die ein schwer geschädigtes Kind zur Welt gebracht hatte und sich die Behinderung nicht erklären konnte:
"Die Frau hatte wohl tatsächlich weder Wein, Sekt, Bier oder andere Alkoholika getrunken. Ich stand vor einem Rätsel. Aber als die Mutter ihre Medikamente aufzählte, gehörte dazu ein rezeptfreies Tonikum, das 80 Volumenprozent Alkohol enthält."
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