Alkohol und Schwangerschaft
Donnerstag, 18. September 2008
Braunschweiger Zeitung

Frauen, die in der Schwangerschaft Spirituosen trinken, lösen schwere Behinderungen ihres Kindes aus

Braunschweig. Jedes Jahr steigt die Zahl alkoholgeschädigter Neugeborener. Ihre Mütter haben während der Schwangerschaft nicht auf Alkohol verzichtet. Schon als Fötus waren viele Babys deshalb oft volltrunken.
"Es gibt nur eine Vorsorge", sagt Dr. Ulrich Frank, Leiter des Sozialpädiatischen Zentrums am Klinikum Braunschweig: "Absolute Abstinenz in der Schwangerschaft." Erlaubte Alkoholmengen gibt es nicht.
Der Mediziner berichtet von einer Mutter, die ein schwer geschädigtes Kind zur Welt gebracht hatte und sich die Behinderung nicht erklären konnte:
"Die Frau hatte wohl tatsächlich weder Wein, Sekt, Bier oder andere Alkoholika getrunken. Ich stand vor einem Rätsel. Aber als die Mutter ihre Medikamente aufzählte, gehörte dazu ein rezeptfreies Tonikum, das 80 Volumenprozent Alkohol enthält."
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"Neues Büro eröffnet"
Mittwoch, 17. September 2008
-Zentrum organisatorischer Arbeit für Vorstand und Gruppenleiter-

Liebe Mitglieder,

am 10. September 2008 wurde das Büro des Wolfenbütteler Freundeskreises e.V. im Haus der Diakonie in der Kanzleistraße offiziell eröffnet. Anwesend waren Herr Weidner (Leitender Bankdirektor der Braunschweigischen Landessparkasse und Sponsor der Räumlichkeiten), der Vorstand, Frau Sarstedt-Hülsmann (Geschäftsführerin Lukas-Werk), Frau Wieczorek (Fachambulanz Lukas-Werk WF), Frau Grewe (Diakonie WF) und das Team der Kreisstelle der Diakonie. Die Presse (Wolfenbütteler Schaufenster) und unsere eigene Web-Site (www.wf-freundeskreis.de) haben bereits darüber berichtet.
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Spende für das Büro
Sonntag, 14. September 2008

Wolfenbütteler Schaufenster 

Freundeskreis erhält Spende zur Büro-Neueröffnung:
"Meilenstein in der 30-jährigen Geschichte"


ImageWolfenbüttel. Der Wolfenbütteler Freundeskreis, Selbsthilfeverein für Suchtabhängige und Angehörige, verfügt endlich über ein eigenes Büro. Dieses wurde am Mittwoch im Haus der Diakonie, Kanzleistraße 2, feierlich eröffnet.

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Betrunken Hammerwerfen
Sonntag, 14. September 2008
Hannoversche Allgemeine Zeitung

"Prävention oder perfekte Anleitung zum Saufspiel für Jugendliche?"

Die meisten Sportarten machen ja erst nach vier Bier so richtig Spaß. Wenn's nicht gerade Speerwerfen ist. Oder Bogenschießen. Oder Hammerwerfen. Obwohl: Synchron-Hammerwerfen nach ein paar Bier, wer als Letzter steht, gewinnt - nicht schlecht. Aber das schönste Partyspiel der Welt ist doch der bewährte Klassenfahrtsheuler Massentischtennis. Und man braucht auch keinen Superschläger, der noch "richtig zieht", um morgens um vier mit 14 Mann "Rundlauf" zu spielen wie eine Bande hyperaktiver Eichhörnchen. Ein Küchenbrettchen oder ein Buch tun's auch, Charlotte Roches "Feuchtgebiete" zum Beispiel.
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132 Euro zum Leben
Samstag, 13. September 2008

Hannoversche Allgemeine Zeitung 

Friedrich Merz deutet auf eine Hartz-IV-Studie - die Angela Merkel längst verworfen hat

ImageWiesbaden. Friedrich Merz, der sich im nächsten Jahr aus dem Bundestag verabschiedet, will offenbar noch ein letztes Mal seinen Ruf als Radikalreformer festigen. Als Gast einer Klausurtagung der FDP-Bundestagsfraktion in Wiesbaden sagte der CDU-Politiker, allzu schnell habe die Politik eine umstrittene Hartz-IV-Studie der Technischen Universität Chemnitz beiseite gelegt. Ihr Fazit: Der gängige Hartz-IV-Satz von 351 Euro sei zu hoch. 132 bis 278 Euro würden völlig ausreichen.

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Ehemalige in Königslutter
Dienstag, 26. August 2008

Image 

Das "Haus Nr. 6" des AWO-Psychiatriezentrums in Königslutter hatte zum Ehemaligentreffen am 24. August eingeladen und die Veranstaltung wurde wieder einmal ein riesiger Erfolg. Das Personal von Haus Nr. 6 hatte neben dem freundlichen "Hallo, wie geht es Ihnen?" alle Hände voll zu tun, die Gäste mit alkoholfreien Getränken und Kaffee/Kuchen zu versorgen.

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